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THODORIS KYRIAKIDIS, UNSER KÜCHENCHEF

Thodoris Kyriadakis wurde in Aridaia geboren, einer kleinen Stadt nördlich von Thessaloniki, wo er eine Ausbildung zum Koch im Electra Palace Hotel absolvierte. Seine Inspiration, Koch zu werden, entstammte einer Leidenschaft für Kreativität und einem Respekt für die natürlichen Zutaten. Mit dem Michelin-Stern-Restaurant „One Lombard Street“ in London und dem sehr exklusiven „VIP-Club 5 Hertford Street“ brachte er seine Ausbildung auf eine internationale Ebene. Thodoris ist seit 2013 Mitglied der Myconian Collection-Familie und hat seinen unverkennbaren modernen Stil entwickelt, der sich auf die Exzellenz der überwiegend lokalen Zutaten stützt, unter denen Wurzelgemüse sein Favorit ist.

„Ich glaube, dass Einfachheit nicht einfach ist“, behauptet er. Ich möchte unseren Gästen die Möglichkeit geben nur durch einen kleinen Bissen, all‘ die Aromen zu erkennen, die in einem Gericht stecken, ohne die Speisekarte lesen zu müssen. Ich mag den Spagat zwischen Einfachheit und Luxus, wie z.B. einen mit Feta gefüllten Tomatenkrapfen mit Tomaten, die stundenlang in der Sonne getrocknet wurden und dann mit Feta-Käse, Oregano und Sommerbohnenkraut gefüllt wurden.“ Eine weitere Meisterleistung ist das mundgerechte Medley aus auf der Insel gewachsenen Rüben, Pastinaken, wildem Rettich und Karotten, die in verschiedenen Kreationen serviert und mit Selleriesalz gewürzt werden.“

Angesichts dieser ungewöhnlichen Vorspeisen dürfen sich die Gäste erst recht auf seine Signature Dishes freuen. „Das Lammfrikassé mit Selleriepüree, Salatblättern, Frühlingszwiebeln, Zitronensauce und Dill“, antwortet Thodoris. Für Fischliebhaber gibt es den pochierten Kabeljau Agioritikos mit Kartoffelgnocchi, Schalottenconfit und Zwiebelsud oder die Rotbarbe mit Auberginen-Tortellini, eingelegten Rosinen, Bottarga und Savoro-Sauce. Und ein süßes Highlight ist die Ganache Montée mit Erdbeeren, Zitronengras und Mandeln.“ Sein Ziel ist es, den Gaumen zu verwöhnen und die Gäste dazu zu bringen, wiederzukommen und die erlebten Geschmäcker noch mal zu genießen – und sie dann erneut zu überraschen.